Veröffentlicht am Do., 27. Sep. 2018 08:02 Uhr

Einbeck. Es gab viel zu tun für den Kirchenvorstand in der Septembersitzung. Kurz vor den Herbstferien traf sich das 22-köpfige Leitungsgremium der Kirchengemeinde Einbeck und beriet und beschloss über die Aufgabenverteilung unter den Pastoren, über den Gemeindehausneubau am Stiftplatz, über die anstehende Visitation durch das Visitationsteam des Kirchenkreises Leine-Solling, über die Anschaffung eines neuen PKW für die Einbecker Tafel und über einen Fahrdienst zum Sonntagsgottesdienst.

Wie jede Sitzung begann auch die zurückliegende mit einer Andacht. Pastorin Dr. Köhler legte den ersten Vers des Psalms 127 aus: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ Sie nahm in ihrer Andacht Bezug auf den langen Weg der Planungen für den zu bauenden Gemeindesaal, der nun auf die Zielgerade führt. "Wo Gott nicht seinen Geist gibt, da gelingt uns Menschen gar nichts von dem, was wir anpacken. Wo Gottes Segen nicht ist, hat nichts Bestand und bricht letztlich alles zusammen."

Die fünf Pastorinnen und Pastoren haben ihre Aufgaben neu verteilt und anhand einer Matrix dem Kirchenvorstand vorgestellt. Die neue Aufgabenverteilung kann man auch auf dieser Homepage finden unter dem Menüpunkt "Ansprechpartner":

Der Ausschuss für den Gemeindehausneubau am Stiftplatz hat getagt und im Kirchenvorstand berichtet. Die Planung schreitet voran, sodass in der KV-Sitzung der Architektenvertrag beschlossen werden konnte. Demnächst werden die Pläne des Neubaus in einer Vitrine in der Münsterkirche unter der Empore zu sehen sein.

Alle sechs Jahre wird eine Kirchengemeinde durch den Kirchenkreis visitiert, d. h. besucht. In diesem Herbst ist es mal wieder so weit: Superintendentin Stephanie von Lingen besucht mit dem Visitationsteam die Kirchengemeinde, ist in Gruppen und Kreisen zu Gast, spricht mit den Mitarbeitenden. Der Kirchenvorstand weist auf den Visitationsgottesdienst in der Münsterkirche hin am 28. Oktober um 10 Uhr.

Das alte Tafelauto ist abgängig, ein neues muss angeschafft werden. Refinanziert wird es vor allem über Spenden.

Durch ein Gemeindeglied wurde in den Kirchenvorstand die Frage eingebracht, ob ein Fahrdienst zum Sonntagsgottesdienst eingerichtet werden kann. So könnten auch Gemeindeglieder, die nicht mehr so mobil sind, am Gottesdienst in der Münsterkirche am Sonntagmorgen teilnehmen. Dazu wird es demnächst eine öffentliche Befragung geben, ob und in welcher Größenordnung ein Bedarf für einen solchen Fahrdienst besteht.

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