Veröffentlicht am Do., 21. Nov. 2019 05:00 Uhr

Einbeck. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. Viele Menschen haben im zurückliegenden Kirchenjahr einen nahen Menschen verloren. Zurückschauen, ruhig werden, trauern und Gottes Segen empfangen: Das kann heilen und trösten in der dunklen Novemberzeit. 

Die Ev.-luth. Kirchengemeinde lädt ein, in den Gottesdiensten am Ewigkeitssonntag, 24. November 2019, an Verstorbene zu denken. Mit den Gottesdiensten am letzten Sonntag des Kirchenjahres vergewissern sich Christen ihrer Auferstehungshoffnung. Die Namen der Toten werden noch einmal verlesen. Gottesdienstbesucher können eine Kerze anzünden und im Abendmahl Gottes Nähe spüren.

Familien haben in der Kernstadt Einbeck die Wahl zwischen einem Gottesdienst in der Münsterkirche mit Pastor Konnerth und Pastorin Dr. Köhler und einem Gottesdienst in der Marktkirche mit Pastor Giering. Beide Gottesdienste beginnen um 10 Uhr. In der Münsterkirche singen und spielen die Kantorei und der Kirchen- und Kammermusikkreis unter der Leitung von Kantorin Ulrike Hastedt. Als Gesangssolisten sind Bettina Scherer und Dietrich Borchardt zu hören. In der Marktkirche ist Elias Pasche für das Orgelspiel zuständig.

Pastorin Albrecht führt durch einen Gottesdienst in der St. Nicolai Kirche in Hullersen ab 10.45 Uhr. Zu hören sein wird in diesem Gottesdienst der Posaunenchor Holtensen-Hullersen.

In jedem der drei Ewigkeitssonntagsgottesdienste werden alle Verstorbenen der gesamten Kirchengemeinde Einbeck genannt, sowohl aus der Kernstadt als auch aus den Dörfern. 

Am selben Tag findet um 14.30 Uhr eine Andacht auf dem Einbecker Friedhof hinter der Friedhofskapelle statt, die Pastor Leinbaum der ev.-freikirchl. Gemeinde halten wird. Bereits ab 14 Uhr erklingt dort Musik der Bläsergemeinschaft Kuventhal-Einbeck. Nach der Andacht können Besucher – gestärkt von Wort und Musik – zu den Gräbern Ihrer Verstorbenen gehen.


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