Veröffentlicht am Fr., 13. Dez. 2019 18:42 Uhr

Der Kirchenvorstand der Ev.-luth. Kirchengemeinde Einbeck berichtet aus seiner Arbeit.

Einbeck. In der letzten Sitzung im Jahr 2019 konnte der Vorsitzende Thomas Borchert zunächst Klarissa Krüger als neues Mitglied begrüßen. Nachdem Susanne Hornung als gewähltes Mitglied des Kirchenvorstands ausscheiden musste, da sie inzwischen hauptamtlich für die Gemeinde tätig ist, rückte Klarissa Krüger als gewählte Ersatzkirchenvorsteherin in den Kirchenvorstand nach. Susanne Hornung nimmt als gewählte Vertreterin der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde weiterhin an den Sitzungen des Kirchenvorstands teil, jedoch ohne Stimmrecht.

Ausführlich diskutiert wurde der Verlauf der Gemeindeversammlung am 31. 10. 2019. Positiv wurde empfunden, dass diese im Anschluss an einen Gottesdienst stattgefunden hat. Selbstkritisch hat der Kirchenvorstand angemerkt, dass die aktive Beteiligung der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher verbessert werden könnte. Zukünftig soll auf einen Fachvortrag verzichtet werden; stattdessen sollen mehrere Mitglieder des Kirchenvorstands über ihre Arbeit berichten und sich den Fragen der Gemeinde stellen.

Im Übrigen fasste der Kirchenvorstand mehrere Beschlüsse zur Fortsetzung der Projekte „Kinder stark machen!“ und „GemEINsam“. Beide Projekte werden zumindest bis zum Sommer 2021 fortgeführt.

Die Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes wird im Frühjahr 2020 in das Oberschoss des gemeindeeigenen Hauses Haspel 7 in Einbeck einziehen. Die für die Vermietung dieser Räume an das Diakonische Werk erforderlichen Beschlüsse wurden ebenfalls gefasst.

Letztlich nahm der Kirchenvorstand den Bericht des „Gemeindehaus-Neubau-Ausschusses“, kurz GNA über den Stand der Planungen für den Neubau des Gemeindehauses am Stiftplatz mit Interesse zur Kenntnis. Die Arbeit im Ausschuss geht gut voran.

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